3D-Scan in der Design- und Produktentwicklung
In Design und Produktentwicklung sind 3D-Scans besonders dann wertvoll, wenn reale Objekte schnell und präzise in digitale Modelle überführt werden sollen. Genau hier schafft LeoMess eine belastbare Datengrundlage: Bestehende Produkte, Bauteile oder Formmodelle werden digital erfasst und für die weitere Arbeit in CAD, Reverse Engineering oder Prototyping nutzbar gemacht. So reduzieren Sie Schätzungen, verkürzen Abstimmungen und erhalten eine präzise Basis für fundierte Entwicklungsentscheidungen.
Gerade in frühen Entwicklungsphasen zählt jede Iteration. Mit 3D-Scan und optischer 3D-Messtechnik lassen sich Geometrie, Proportionen und Oberflächen realer Objekte schnell bewerten und zielgerichtet weiterentwickeln. Das beschleunigt Formstudien, vereinfacht Anpassungen und hilft dabei, Ideen schneller in belastbare Konstruktionsdaten zu überführen. Für Annika ist dabei wichtig, dass Ergebnisse klar aufbereitet und in bestehende Prozesse integrierbar sind; Robert erwartet belastbare Daten, die ohne Umwege zu einer Entscheidung führen.
Auch wenn zu einem Produkt keine verwertbaren Daten mehr vorliegen, bleibt die Entwicklung nicht stehen. Per Reverse Engineering kann ein vorhandenes Objekt digital nachgebaut, weiterentwickelt und konstruktiv angepasst werden. So entstehen aus realen Geometrien verwertbare digitale Grundlagen für neue Produktgenerationen, Varianten oder technische Optimierungen.
BRANCHEN
Anwendungsbeispiele:
Schneller Start in CAD Bestehende Objekte werden als präzise Vorlage digitalisiert und dienen direkt als Ausgangspunkt für neue Entwürfe, Anpassungen oder konstruktive Weiterentwicklungen.
Reverse Engineering für bestehende Produkte Wenn aktuelle CAD-Daten fehlen oder unvollständig sind, lassen sich Produkte und Bauteile per 3D-Scan digital erfassen, rekonstruieren und gezielt weiterentwickeln.
Form- und Oberflächenanalyse Designer und Entwickler erkennen früh, ob Geometrie, Haptik und Proportionen zum gewünschten Produktbild passen und an welchen Stellen Anpassungen sinnvoll sind.
Kürzere Iterationen in der Entwicklung Änderungen können auf Basis realer Scandaten schneller geprüft und korrigiert werden. Das verkürzt Entwicklungszyklen und reduziert unnötige Prototypenschleifen.
Bessere Prototypen Präzise 3D-Daten verringern Schätzungen und sorgen dafür, dass Prototypen näher am späteren Endprodukt liegen – funktional wie geometrisch.